machts gut

Dieses Thema im Forum "Vorstellungsrunde" wurde erstellt von conquer_all, 6. Dez. 2015.

  1. conquer_all

    conquer_all Guest

    Es ist falsch Menschen zu töten/verletzen/bestehlen oder auszubeuten das war meine Überzeugung, und da ich damals keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier finden konnte war es auch falsch Tiere zu töten/verletzen/bestehlen oder auszubeuten.

    Diese Welt hat mir gezeigt das es doch nicht so ist (Die Welt, in der wir leben, ist die schlechteste aller möglichen Welten. - Schopenhauer) und ich bin ein teil dieser schlechten Welt.

    Ich habe wirklich gedachte das es tief in mir etwas Gutes gibt, doch heut habe ich herausgefunden das es nichts gibt. Ich werde es nun Akzeptieren, und mit dieser Erkenntnis ein neues Leben beginnen.

    Ich bewundere euch alle für euren Mut und Kraft. Es tut mir leid das ich eure Zeit verschwendet habe.


    @admin – bitte löscht meinen acc
     
    #1
  2. Ottomane

    Ottomane Moderator Moderator*in

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  3. chris

    chris

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    ? Watn los?
     
    #3
  4. gorilla

    gorilla

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    Schopenhauer
     
    #4
  5. gorilla

    gorilla

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    Scheiss dreckshandy.....
     
    #5
  6. gorilla

    gorilla

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    Vergiss Schopenhauer. Der nannte sich Tierfreund und hat Fleisch gegessen, wollte mit knapp 50 eine 17 Jährige ins Bett kriegen, als sie nicht wollte, war er gefrustet bis zum Ende.

    Stay vegan!
     
    #6
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dez. 2015
  7. gorilla

    gorilla

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    Mitgefühl

    „Mit Mitgefühl leben bedeutet nicht, dass wir all unsere Besitztümer weggeben, jeden Obdachlosen, den wir auf der Straße treffen, bei uns aufnehmen und uns aller Probleme in unserer Familie beziehungsweise Gemeinde annehmen. Mitgefühl ist keine Co-Abhängigkeit. Es heißt nicht, dass wir unsere Selbstachtung aufgeben oder uns blind für andere aufopfern. Im Westen herrschen manchmal keine klaren Vorstellungen diesbezüglich. Daher fürchten wir auch zu Unrecht, dass wir vom Leiden der anderen überwältigt werden, wenn wir zu viel Mitgefühl empfinden. Doch dies geschieht nur, wenn das Mitgefühl einseitig bleibt. In der buddhistischen Psychologie aber ist Mitgefühl ein Kreis, der alle Wesen umfasst, auch uns selbst. Mitgefühl entsteht nur, wenn wir sowohl uns als auch die anderen im Blick behalten, wenn die beiden Seiten der Waage im Gleichgewicht stehen.
    Mitgefühl ist nicht töricht. Es sorgt nicht einfach dafür, dass andere bekommen, was sie unbedingt haben wollen. Im Mitgefühl gibt es ein klares Ja, aber auch ein ebenso klares Nein, das vom selben Mut des Herzens getragen wird. Nein zu Tierausbeutung, Leid und Gier – auf individueller ebenso wie auf globaler Ebene. Doch dieses Nein kommt nicht aus dem Gefühl des Hasses, sondern aus einer unerschütterlichen Fürsorge heraus. Buddhisten nennen dies das „scharfe Schwert des Mitgefühls“. Dies ist das klare Nein eines Menschen, der seine destruktiven Konditionierung hinter sich lässt, und das schmerzhafte Nein eines anderen, der einem Süchtigen die Konsequenzen seiner Handlungen nicht abnimmt.
    Wo immer es praktiziert wird, bringt uns das Mitgefühl zurück ins Leben.“

    In Anlehnung an „Das weise Herz“
    von Jack Kornfield
     
    #7
    Vegklari, TomaszGaider, Fènix und 2 anderen gefällt das.
  8. TomaszGaider

    TomaszGaider

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    Das ja shite...
     
    #8