Haarausfall mit 21

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von Fritze, 13. Dez. 2016.

  1. Fritze

    Fritze

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    Hallo,
    ich habe laut zwei Dermatologen erblich bedingten Haarausfall. Und das mit 21. Mein Haare waren schon immer sehr dünn und ich hatte immer einen kleinen Wirbel am Hinterkopf und die üblichen Geheimratsecken. Leider hat sich das ganze nun verschlechtert und es wird immer weniger und dünner. Ist natürlich nicht einfach für mich. Mittel dagegen gibt es. 1. Minox 5%. Schmiert man sich auf die Rübe und lässt es einwirken. Sorgt dafür, dass alte Haare ausfallen und dickere und neue Haare nachwachsen. Wenige bis keine Nebenwirkungen bekannt. Hält den Haarausfall jedoch nicht auf. Das Zweite ist Finasterid. Wurde eigentlich für eine Erkrankung der Prostata entwickelt. Senkt den DHT- Wert. Welcher dafür sorgt, dass die Haare ausfallen. Hört sich gut an und wird laut Arzt auch als harmlos und mit wenigen und seltenen Nebenwirkungen beschrieben. Allerdings bewirkt das Medikament einen Eingriff in den Hormonhaushalt. Lebenslange Anwendung der Medikamente ist nötig. Ich habe mich schon durch einige Foren durchgelesen und von ziemlichen vielen Leuten Beschwerden bezüglich Fin gelesen. Verlust der Libido, Errektionsprobleme, wässriges Sperma.. sogar bis zur Impotenz kann es führen. Da stellt man sich natürlich die Frage ob man das Risiko eingeht. Natürlich liest man sowas überwiegend in den Forum, da sich bestimmt nur die nach einem Forum un Hilfe umsehen, bei denen die NW eintreten. Es gibt bestimmt einige die super Erfolge damit haben. Ich hab mit das Zeug jetzt geholt. Minox hätte ich mir eh geholt. Bei Fin war ich mir sehr unsicher. Hab aber in vielen Foren nachgelesen und herrausgefunden, dass 0,25g genau so effektiv wie 1g sein kann und weniger NW erzeugt. Also nehme ich 0,25. Bisher merke ich keine NW. Genrell dauert es bis man Erfoge sieht 6-12 Monate..
    Ich würde einfach gerne mal eure Meinungen hören?
    Aber meine eigentliche Frage bezieht sich auf dieses Video:
    Ich bin Vegetarier und esse relativ viele Früchte. Muss aber zugeben, dass es mehr sein könnte. Galubt ihr dass es durchaus möglich ist mit einer solchen Frucht- Diät den Haarausfall zu stoppen? Oder könnt ihr mir vielleicht einfach ein paar Tipps geben, wie ihr euren Fruchthaushalt täglich auffüllt?

    Ich bin echt am verzweifeln und das ganze zieht mich ziemlich runter..

    Liebe Grüße!
     
    #1
  2. gorilla

    gorilla

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    Ich kann nur für mich sprechen. Chemie käm mir nicht ins Haus.
    Ob es mit Ernährung geht? Fraglich...Gregor hat ne Glatze. Bei dem Rohvegan Youtuber Lars waren die Erfolge auch überschaubar.
    Auf der andern Seite kann ein hoher Testosteronspiegel für die Effekte durchaus verantwortlich sein, vielleicht moduliert so eine proteinarme, gestättigtes Fett arme und Ballaststoffreiche Kost diese Resultate.
     
    #2
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dez. 2016
  3. gorilla

    gorilla

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    Isst du Milchprodukte?
    Lass sie weg, Eisen scheint wichtig zu sein. Kombiniere pflanzliches Eisen aus Vollkorn mit Vitamin C aus Obst. Milchprodukte hemmen die Eisenaufnahme.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12190640
     
    #3
  4. Obilan

    Obilan

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    Ich würde einfach versuchen es zu akzeptieren und einen guten Haarschneider kaufen. Gibt schlimmeres als Glatze beim Mann. Medikamente/Hormone würde ich dafür nie in Betracht ziehen und bezweifel dass Ernährung einen nennenswerten Einfluss hat. Diese Transplantationen sind vermutlich auch nicht das wahre oder? Was ich vereinzelt sah wirkte immer sehr merkwürdig.
     
    #4
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  5. human vegetable

    human vegetable

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    Sehe ich ähnlich wie meine Vorredner.

    Wobei es natürlich stark auf die Kopfform ankommt, wie gut ein Stoppelschnitt/eine komplettrasierte Glatze aussieht. An deiner Stelle würde ich mich mal von einem Stylingprofi beraten lassen, was du frisurtechnisch tun kannst (und dafür ruhig auch ein paar € in die Hand nehmen).

    Falls du dich damit gar nicht anfreunden kannst, hättest du noch folgende Alternativen zur lebenslänglichen Medikation:
    - dauerhaft irgendeine Kopfbedeckung tragen
    - künstlicher Haarersatz ("Kunsthaarspray", Toupet etc.)
    - Eigenhaartransplantation

    Die Kopfbedeckung wäre das einfachste, und hätte eventuell sogar einen coolness-Bonus.

    Mit den anderen zwei Punkten kenne ich mich nicht aus. Hören sich beide erstmal nicht sehr einladend an, aber einmal gibt dir das die Sicherheit dass du es nicht lebenslang bereuen musst, wenn du dich jetzt gegen Medikamente entscheidest. Zum anderen könnten es auf den zweiten Blick wirklich die besseren Alternativen zur Dauermedikation sein - zwar höhere Anfangsinvestition, aber langfristig weniger Nebenwirkungen und niedrigere laufende Kosten. So oder so würde ich das nur langfristig angehen.

    Noch eine Idee: Arbeite an deinem Körperbild! Wenn du den Glaubenssatz "Männer mit Glatze sind uncool" über Bord werfen kannst, hat sich dein ganzes Problem in Luft aufgelöst. Zu dem Thema gibt es zumindest englische Fachbücher: https://www.amazon.com/Living-Your-...fkmr1&keywords=act+body+image+dissatisfaction

    Ich wette wenn du länger suchst, findest du auch noch Spezielleres.
     
    #5
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  6. upgrade

    upgrade

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    Sehe ich auch so. Finde dich damit ab. Stoppelglatze kann ganz gut aussehen (hatte ich selbst ca 5 Jahre) und sonst halt ne Kappe tragen (Schirm nach hinten natürlich) ;D mache ich in der Freizeit ständig. Es gibt echt schlimmeres!! ;-)
     
    #6
  7. gorilla

    gorilla

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    Ich glaube die beiden Jungs haben keine Probleme mit ihrer Haartracht.

    [​IMG]

    [​IMG]
     
    #7
  8. Fritze

    Fritze

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    Hallo,
    sorry für die späte Antwort! Vielen Dank für die Antworten und vielen Meinungen..
    Erst was zu meiner Ernährung: Ich ernähre mich vegetarisch und wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin auch ab und zu Fisch. Aber eher selten. Auf Milchprodukte möchte ich nicht verzichten. Ich habe vegan schon mal getestet und es hat mir auch Spaß gemacht. Allerdings war es auf Dauer zu stressig und teilweise echt teuer.. Grade wenn man noch recht unerfahren ist.
    Jetzt zu den Alternativen. Eine Haartransplantation ist an sich eine schöne Sache und würde ich auch gern machen. Allerdings muss der Haarausfall erst gestoppt werden. Sonst fallen die neuen Haare auch nach einer Zeit wieder aus. Bzw die restlich Haare am Kopf fallen aus und man hat nur an ein paar Stellen Haaren. Sprich ich müsste die Medikamente nehmen. Ein Haarteil oder ähnliches kommt auf keinen Fall in die Tüte. Ich lese in einem Forum zu Haarausfall mit und man muss quasi ein komplettes Leben dann nach diesem Haarteil richten. Mal schnell für eine Woche campen geht dann nicht mehr. Man muss immer Kleber dabei haben und Möglichkeiten das Haarteil zu pflegen und so weiter..
    Im Bezug auf Ernährung findet man in dem Forum Beitrage wie den hier:
    "Die (richtige) Ernährung ist das Wichtigste überhaupt.
    Dazu auch das Sprichwort: "Eine Krankheit hat viele Väter, aber die Mutter ist IMMER die Ernährung"
    Obst und Gemüse stellt für den Menschen eine sehr untergeordnete Rolle in seiner Ernährung dar.
    Der grund ist so einfach wie simpel, dieser liegt an der Nährstoffausbeute.
    Der Dünndarm des Menschen kann bestenfalls 10% bis 15% der Nährstoffe aus seiner roh verköstigten Nahrung herausfiltern, alles andere wandert leider in die Keramik.
    Zum Vergleich:
    Ein Widerkäuer, ein echter Pflanzenfresser, der seine Nahrung nicht wie Menschen nur kaut, sondern diese regelrecht zermahlt, zudem mehrere Mägen besitzt, seine Nahrung mehrmals wieder hervorwürgt, um diese erneut zu kauen und über eine Darmlänge verfügt, die im Mittel 5x länger ist als die des Menschen........
    KANN BESTENFALLS 30% bis 35% der Nährstoffe aus seinem Futter herauslösen.
    Gerade deshalb sind tierische Nahrungsmittel für uns Menschen so wichtig.
    Der Mensch verdaut tierisches Fleisch weitaus besser als pflanzliche Kost.
    Mit unserem Dünndarm können wir über 80% aller Nährstoffe aus Fleisch-, bei Hühnereier und Milch zu über 90% herauslösen.
    Genau deshalb ist z.B. das Hühnerei eine derartige Vitaminbombe, wie es sich der Durchschnittsmensch überhaupt nicht vorstellen mag.
    Der herausfilterbare Nährstoffgehalt eines Hühnerei beträgt im Mittel 50x mehr als das nährstoffreichste Obst beinhaltet.
    Kurz um, ein Hühnerei gibt dem Menschen 50x mehr Vitamine, Mineralien und Mikronährstoffe, als ein Obst in dem gleichen Mengengewicht jemals vorweisen wird.
    Es sollte auch erwähnt werden, dass alle Vitamine, Mineralien und Mikronährstoffe in tierischen Lebensmittel exakt so vorliegen, wie der menschliche Darm diese mag.
    Dies ist bei pflanzlicher Kost nicht der Fall.
    Wie auch immer....
    In allen Ländern dieser Welt, in denen Menschen viel Fleisch, Fisch, Geflügel und Milchprodukte essen, beklagen diese Menschen weder Durchblutungsstörungen, Haarausfall oder andere chronische Zivilisationskrankheiten.
    Angemerkt sei, unter Fleisch essen versteht man auch nicht die typische Verzehrmenge wie uns es die völlig Unwissenden von DGE oder WHO stets vorgeben.
    Fleisch essen heißt nicht 300g die Woche, sondern 300g bis 500g und mehr AM TAG.
    Ideal dazu wären 5 bis 10 gekochte oder Spiegeleier täglich und/oder 1 bis 2 Liter Vollmilch.
    Nur so bekommt der Körper alles was er wirklich braucht, so auch für die Bildung wichtiger Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol, Testosteron etc. zwingend benötigt.
    Alles andere in Bezug auf unnötige Pflanzen- und Obstkost, stellt für den Körper nur kalten Kaffee dar."

    Ich weiß nicht so genau was ich davon halten soll.. Ich kenne mich in dem Thema nicht so gut aus. Aber lebe 3773 mal lieber mit einer Glatze als jeden Tag 300-500g Fleisch am Tag zu essen..

    Also bleibt nur die Wahl zwischen Medis oder einfach Glatze... Ich bin mir noch nicht ganz sicher.. Ich werde mir die Tage mal die Haare ganz kurz schneiden lassen und dann weiter schauen.. Das Ding ist halt, klar gibt es viele Schauspieler die Glatzen tragen und Erfolg haben. Allerdings steht diesen Männern auch eine Glatze. Ob das bei mir so ist, weiß ich nicht.. Ich habe auch schon Leute aus meinem Umfeld gefragt und ein Teil sagt, dass es mir stehen könnte und ein anderer sagt auf gar keinen Fall..
    Ich glaub ich würde gern einfach mal hier Fotos von meinem Kopf hochladen + Gesicht und dann könnt ihr ja ganz offen und ehrlich eure Meinung sagen. Falls ihr Interesse und Lust habt?! :)

    Liebe Grüße!
     
    #8
  9. upgrade

    upgrade

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    Also die Empfehlungen bezüglich der Ernährung sind ja mal sowas von schwachsinnig!

    Wäre das was da geschrieben wird richtig, würden ja genau die Leute die sich Low Carb, Paleo oder nein, besser noch Ketogen ernähren die perfekte Gesundheit aufweisen. Es würde dann nicht heißen, iss 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sondern 5 x Fleisch und 5 x Fisch. Merkst du was? Das ergibt absolut keinen Sinn. Vitamin C und Ballaststoffe zB. sind NUR in pflanzlichen Nahrungsmitteln und jeder weiß, wie gesund diese Stoffe sind. Lass dich also bitte nicht von solchen unwissenden Leuten verunsichern. Punkto Haarwachstum ist außerdem glaube ich, ausnahmsweise nicht die Ernährung der entscheidende Faktor sondern wirklich die Genetik und die Hormone. Wie gesagt, lerne dich damit abzufinden und schließe Frieden damit. Es gibt so viele schlimme Schicksalsschläge auf dieser Welt.. eine Glatze zählt sicher nicht dazu! ;-)
     
    #9
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  10. human vegetable

    human vegetable

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    Artikel zum Thema: https://www.t-nation.com/living/how-not-to-go-bald

    Wenn du dir nicht sicher bist, ob vegane Ernährung tatsächlich gesund ist, dann empfehle ich dir das Buch "How not to die" von Michael Greger. Daanach sollten alle Zweifel ausgeräumt sein. Auf der Seite "nutritionfacts.org" findest du hunderte seiner videos, einige längere Vorträge sind auch dabei.

    Ich bezweifle, dass Veganismus allein als Wundermittel gegen einmal begonnenen Haarausfall taugt. Aber andererseits glaube ich auch nicht, dass er ihn verschlimmert, solange man sich möglichst vollwertig und abwechslungsreich ernährt.
     
    #10
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  11. gorilla

    gorilla

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    Woher kommt denn das Zitat?
    Der Autor ist recht undifferenziert.
    Die Bioverfügbarkeit kann man nicht so pauschal festlegen, da sie von unterschiedlichen Faktoren abhängig ist.
    So unterbinden z.B. Milchprodukte die Eisenaufnahme. Soviel zu seinen hochgelobten Tierprodukten. Pflanzliches Eisen aus Vollkorn wird z.B. effektiver aufgenommen, wenn man eine Orange für Vitamin C dazu isst.
    Durch kochen und pürieren wird die Nährstoffaufnahme verbessert, aber auch Kombinationen mit Fett hat Auswirkungen. So steigt die Bioverfügbarkeit der fettlöslichen Carotinoide wenn man etwas Öl aus z.B. Nüssen dazunimmt.
    Wie gesagt, die Ausflüsse in deinem Zitat sind undifferenziert und falsch.
    Im Gegenteil, wird ein hoher Tierproduktkonsum mit unterschiedlichen Krankheiten in Verbindung gebracht.
    So erzeugen gesättigte Fette aus Tierprodukten mehr toxische Abbauprodukte und mitochondriale Dysfunktionen. Sie erhöhen den oxidativen Stress, die freie Radikale und Entzündungen, wodurch ein bösartiger Kreislauf aktiviert wird.
    Die Ansammlung von gesättigtem Fett erhöht die Menge an Diacylglycerin in den Muskeln, was nachweislich eine starke Wirkung auf die Insulinresistenz des Muskels ausübt. Hinzu kommt ein hoher IGF-1 Spiegel durch den Konsum von tierischen Proteinen und die Verbindung mit fast allen Krebsarten.
    Die Empfehlung die Wochenvorgabe der DGE an Fleisch jeden Tag zu essen, ist auch grob fahrlässig.
    Im Fleisch befinden sich krebserregenden Stoffe mit karzinogener Wirkung.
    Je höher der Anteil am roten Fleisch beim täglichen Konsum, umso höher ist die Krebsrate. Je nach Organ steigt das Krebsrisiko sogar auf 60 Prozent.
    Neben der Verursachung von diversen Krebsleiden, reduziert der Fleischkonsum die Lebenserwartung und hat ein erhöhtes Risiko für Infarkte, Schlaganfälle und Diabetes.
    Drei Langzeitstudien mit insgesamt 167.000 Menschen zeigten einen deutlichen
    Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem Fleisch und dem Risiko an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken. Bei einem hohen Konsum von verarbeitetem rotem Fleisch stieg das Erkrankungsrisiko auf 51 Prozent.
    Fleisch enthält große Mengen an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, welche ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt. Das vielfach gelobte Eisen, das im roten Fleisch reichlich enthalten ist, hat negativ gesundheitliche Auswirkungen.
    Sicher tragen auch raffinierte Kohlenhydrate, Softdrinks und Industrieöle zu den Chronischen Krankheiten bei, aber der Startschuss massig Tierprodukte zu essen, läuft in eine Sackgasse.
    Wenn überhaupt unterstützt dich und deine Haare eine natürliche, pflanzliche Kost mit vielen Ballaststoffen, da Testosteron den genetisch bedingten Haarausfall verursachen kann und die Ballaststoffe eine regulierende Wirkung ausüben.
     
    #11
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  12. dness

    dness

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    @Fritze
    Ich habe noch nie einen muskulösen Mann mit Glatze gesehen, der nicht Badass aussah. Go for it!
     
    #12
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  13. frtu66

    frtu66

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    Also nach meiner Meinung ist Haarausfall mit 21 auch schon sehr früh. Warst du denn beim Arzt, oder hast du das generell mal überprüfen lassen?! Aber so eine Haartransplantion ist doch gar keine so schlechte Idee. Du könntest das hier zum Beispiel machen lassen!
     
    #13